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Der Peniskäfig: Material und Ausführungen

Aktualisiert: 28. Okt. 2022

Bei Peniskäfigen und Keuschheitsgürteln gibt es eine breite Auswahl an Modellen und Materialien. Den meisten von euch ist wahrscheinlich vor allem der (klassische) Peniskäfig bekannt.



Dieser setzt sich meist aus zwei Teilen zusammen: Zum einen ein Ring, der die Penis- und Hodenbasis umschließt und damit direkt am Körper anliegt. Und zum anderen ein Käfig, in den der Penis eingeführt wird. Beides wird dann von einem Schloss zusammengehalten.

Den Ring gibt es sowohl einteilig und geschlossen als auch als eine aus zwei Hälften bestehende, mit einem Scharnier zusammengesetzte Variante. Bei der geschlossenen Variante müssen Penis und Hoden durch das Loch geführt werden. Das kann bedeuten, dass der komplett befestigte Käfig dann einfach wieder abgezogen werden kann. Die zweiteilige Variante des Rings kann enger anliegen, ist dadurch also tendenziell sicherer.


Bei den Käfigen gibt es eine bunte Vielfalt an Ausführungen. Das Spektrum reicht meist von recht dünnen Gitterstäben bis zu einer massiven Hülle mit einem kleinen Schlitz zum Urinieren. Im Gittermodell kann der Penis besser gewaschen werden, dafür ist er aber gleichzeitig auch leichter durch die Stäbe hindurch zu stimulieren.



Ein Sonderfall ist ein Käfig aus Kettengliedern. Wie ein kleines Kettenhemd legt er sich um den Penis und ist damit flexibel und unter der Kleidung recht unauffällig.


Das Schloss ist meistens ein kleines Vorhängeschloss. Es gibt jedoch auch Käfige, bei denen das Schloss in den Käfig integriert ist.


Als Materialien sind Metall bzw. Edelstahl, Plastik und Silikon üblich. Metall ist sicher, schwer und zwischen dem Tragen gut zu reinigen und sterilisieren. Wer Vielflieger ist, sollte die Nutzung vielleicht trotzdem überdenken.





Plastik ist ebenfalls stabil, leichter, geht aber schneller kaputt und kann z.B. nicht durch Erhitzung keimfrei gehalten werden. Zusätzlich kann bei mangelhafter Hygiene ein unangenehmer Geruch schneller am Material anhaften. Ähnliches gilt für Silikon, das aber etwas flexibler ist. Dadurch ist es bequemer, aber nicht ganz so sicher.

Es gibt zwar auch Keuschheitsvorrichtungen aus Leder, diese sind aber eher für Keuschheits-Rollenspiele geeignet und nicht unbedingt für längere Tragedauer.


Als letzte Variante gibt es noch Keuschheitsgürtel. Sie sind meist aus Metall gefertigt und umschließen, wie eine Unterhose, die gesamte Hüfte und lassen keinerlei Kontakt mit Penis und Hoden zu. Auch hier ist der Penis oft in eine kleine Röhre eingeführt, um ihn in Position zu halten. Meist sind diese Modelle genau auf den Körper zugeschnittene Spezialanfertigungen. Hygiene ist hier wiederum etwas herausfordernder.



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